Von Joachim Lienert ‒ 2. Mai 2025

Befragt nach seinen Erlebnissen, sagt Federico stolz: «Ich habe sehr viele Süssigkeiten verteilt. Der Böögg ist in gut 25 Minuten verbrannt, und der Kopf ist explodiert.» Anna gefiel besonders gut die Stimmung in der Stadt mit den vielen Leuten «und der Böögg, als er gebrannt hat». Am Umzug lief sie zusammen mit ihrer Freundin Giulia. Die beiden bekamen viele Blumen «und wir haben auch Süssigkeiten gegen Blumen getauscht». Sie entdeckten einige Kinder, die sie kannten, aber keine Gspänli aus ihrer Klasse. Nervös waren Federico und Anna nicht – genau, wie sie es im Vorfeld angekündigt hatten, als wir sie letzte Woche befragten (Ausgabe 17/2025). Ein kleines Aber schiebt Federico nach: «Vor allem vor dem grossen Umzug am Montag war ich schon ein bisschen nervös.» Ob sie nächstes Jahr wieder teilnehmen möchten? «Ja, klar!», sagen beide und strahlen. Man spürt, dass sie schon richtige Sechseläuten-Routiniers sind.
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