Feste: Gegessen, getanzt, geschossen

Von Claudia Eberle-Fröhlich ‒ 20. Juni 2025

Das letzte Wochenende war dank des herrlichen Wetters geradezu perfekt für Festivitäten in unseren Gemeinden – vom traditionellen Vereinsschiessen in Zumikon bis zum Fischessen am Zürichsee. Ein paar bildliche Eindrücke.

Kameradschaft und Zielsicherheit
Auch dieses Jahr trafen sich Vereine, Parteien, Behörden und Firmen aus Zumikon und Zollikon zum tradi­tionellen Wettkampf in der Zumiker Schiessanlage Breitwies. Im Zentrum standen Kameradschaft und geselliges Beisammensein. Und die Gelegenheit, sich im fairen Wettkampf zu messen. Ob die professionelle Betreuung für Anfänger dieses Sports oder das kulinarische Angebot – die Organisatoren des Schützenvereins Zollikon und des Schiessvereins Zumikon sorgten vorbildlich für das Wohl der Gäste.

Fest mit Gaumenfreuden
Beim Wasser-Reservoir Ibruch am Panoramaweg in Zumikon fand ein Teil des «Mitsummer Fäschts» statt – ein stimmungsvoller Anlass, der zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzog. Ziel war es, einen unkomplizierten Austausch zwischen der Bevölkerung, dem lokalen Gewerbe und den Vereinen zu ermöglichen. Besonders erfreulich war, dass der Gemeinderat im Festrestaurant mitwirkte und am Freitagabend die Gäste engagiert und guter Laune bewirtete. Siehe auch weitere Eindrücke auf der nächsten Seite.

Fischessen mit Swing und Blues
Am Wochenende organisierte der Seesportfischer­verein Zürich und Zollikon im Vereinslokal zwischen Kibag und Bootspark das beliebte Fischessen. Wie letztes Jahr begeisterte am Samstag und Sonntag die achtköpfige Band «Generikum» um den Zolliker Reto Brennwald am Piano mit Rhythmen von Blues und Jazz bis Swing. Gemäss Präsident Balz Zwahlen wurden an den beiden Tagen 240 Kilo Fisch verkauft, wegen des sonntäglichen Gewitters etwas weniger als die Jahre zuvor.

Dinner in Weiss unter freiem Himmel
Über 80 Zollikerinnen und Zolliker kamen in Weiss gekleidet zusammen, um gemeinsam generationenübergreifend zu geniessen und zu feiern. Zum zweiten Mal organisierte Norma De Ferdinand, Zollikerin mit mexikanisch-spanischen Wurzeln, mit Herzblut das Dinner in Weiss auf dem Dorfplatz. Jeder und jede brachten eigene Tische und Stühle mit, Speisen und Getränke. Es wurde geteilt und gegessen, geschwatzt – und bei sommerlicher Temperatur gar ausgiebig ­Sirtaki getanzt.

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