Von Joachim Lienert ‒ 30. April 2026
Glück ist nicht selbstverständlich. Manchmal muss man dafür arbeiten. Zum Beispiel 10 000 Stunden lang, wie die Seniorinnen und Senioren, die sich freiwillig engagieren – und damit Junge, Alte und sich selbst glücklich machen. Oder, indem man Beton unter den Beckenboden – also den Schwimmbeckenboden – pumpt, der die Umwelt eine Spur glücklicher macht. Glücklich werden auch viele sein, die morgen zum ersten Mal ins Seebad strömen und dabei nicht nur ans Ergattern einer Saisongarderobe denken, sondern auch einfach an erfrischendes Seewasser (aktuelle Temperatur: 14,5 °C) und erfrischende Begegnungen. Vielleicht macht es die Badegäste auch glücklich, mal an der neuen uralten Glocke zu bimmeln (solange das noch erlaubt ist). Glücklich will auch das Tier des Jahres bei uns leben (Spoiler: ein Raubtier!). Und viele Menschen, die unglücklich waren, dass ihr Föhn oder ihr Musikkarussell kaputtging, kehren glücklich heim dank engagierten Glücklichmachern in der Gemeinde. Motto für den Mai: abtauchen und baden im Glück. Machen Sie glücklich und lassen Sie sich glücklich machen.
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