Von Vertrauen, Hoffnung und Gegensätzen

Von eingesandt ‒ 26. Juni 2026

Am vorletzten Sonntag fanden in Zumikon und am letzten Sonntag im Zollikerberg nach Zollikon die beiden weiteren Konfirmationsfeiern der reformierten Kirche statt. Beide Gottesdienste wurden wesentlich durch die Jugendlichen gestaltet und gaben spannende Einblicke in ihre Gedankenwelt.

Sozialdiakonin Fiona Kauer (ganz links) und Pfarrer Martin Günthardt (ganz rechts) begleiteten die Zumiker (Bild links)
Sozialdiakonin Fiona Kauer (ganz links) und Pfarrer Martin Günthardt (ganz rechts) begleiteten die Zumiker und Zollikerbergler Jugendlichen darin, Verantwortung für ihren eigenen Weg im Glauben zu übernehmen. (Bilder: Yannick Brandenberger / Foto Sereinig)

Die Gruppe Zumikon wählte für ihren Festgottesdienst das Themenpaar «Vertrauen und Hoffnung» und zeigte auf, dass beide Begriffe ­zusammenhängen und einander benötigen. Die Gewissheit, immer auf Familie und Freude vertrauen zu können, auch in schwierigen ­Situationen, gibt Hoffnung. Aber auch der Glaube an Gott kann eine wichtige Quelle der Hoffnung sein. Die Konfirmanden und Konfirmandinnen im Zollikerberg stellten das Thema Gegensätze ins Zentrum der Feier. Gegensätze prägen unser Leben, sei es der Rhythmus von Tag und Nacht oder die Gefühle von ­Liebe und Hass. Die provokativen Worte von Jesus aus der Bergpredigt, alle Mitmenschen zu lieben, inspirierten die Jugendlichen zu persönlichen Gedanken und Überlegungen. Mit ihrem selbst ausgewählten Konfirmationsspruch wurden alle 24 jungen Erwachsenen von Pfarrer Martin Günthardt gesegnet. Die ­Sozialdiakonin Fiona Kauer überreichte den Konfirmierten als Erinnerung eine Kaffeetasse mit dem jeweiligen Bibelvers. So sollen diese Worte sie weiterhin im Alltag begleiten. (eingesandt)

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