Martina Gradmann

Nico Schwaller – hier im Atrium des Gemeindesaals – trifft man in Zollikon auch oft auf dem Velo an. (Bild: mag)
Persönlich

«Es ist ein Privileg, hier leben zu dürfen»

Der 28-jährige Nico Schwaller arbeitet als Hauswart bei der Gemeinde und ist dort für den Gemeindesaal zuständig. Er
ist bei den zahlreichen Events für die Ton- und Lichttechnik verantwortlich, engagiert sich in der Feuerwehr und unternimmt gerne Reisen – in ferne Länder und mit seinem umgebauten Camper.

Die Zumikerin Amy Amstutz wohnt gerne wieder etwas ländlicher, wo Kinder draussen spielen können und Nachbarinnen und Nachbarn freundlich sind. (Bild: mag)
Persönlich

«Lieber mutig fragen als sich nachher beklagen»

Sie arbeitet mit vier anderen Kinderärztinnen in einer Gemeinschaftspraxis und in einem kleineren Pensum am Kinderspital Zürich in der Kinder- und Jugendgynäkologie. Amalia Amstutz interessiert sich für Medizin und Menschen, weiss aber, dass sich auch ihr Beruf durch KI verändern wird.

Angebote, die es ermöglichen länger zuhause zu bleiben, stossen bei Seniorinnen und Senioren vor allem auf Interesse. (Bild: mag)
Gesellschaft

Unterstützungsangebote, um länger zu Hause zu bleiben

Die Gemeinde Zollikon lud am Samstag zu einem Informa­tionsanlass über das Wohnen und Leben im Alter in den Gemeinde­saal ein. An diversen Marktständen konnten sich Besucherinnen und Besucher verschiedene Angebote er­klären und sich beraten lassen.

Der langjährige Zolliker Gemeindepräsident Hans Glarner freut sich über Begegnungen beim Einkaufen und den funktionierenden Wochenmarkt. (Bild: mag)
Persönlich

«Wichtig war mir der Zusammenhalt in der Gemeinde»

Er war 24 Jahre Gemeinderat in Zollikon, davon 20 Jahre Gemeindepräsident. Politisch ist er nicht mehr aktiv, doch die Gemeindepolitik verfolgt er immer noch. Während seiner Amtszeit setzte er sich aktiv für den Zusammenhalt in der Gemeinde ein, und bedauert, dass heute auch Zollikon grösser und anonymer geworden sei.

Beim Fechten mit seinen Schülerinnen und Schülern, hier mit dem Florett, ist René Bührer in seinem Element. (Bild: mag)
Persönlich

«Am liebsten fechte ich mit dem Säbel»

Ende März war Schluss. Nach über 50 Jahren wird René Bührer den Zolliker Fechtunterricht in neue Hände legen. So wie ihn seine Schülerinnen und Schüler vermissen werden, wird auch ihm die Aufgabe im Freizeitdienst fehlen. Jetzt will er mehr Zeit in seinem Blockhaus in Finnland verbringen.

Beim Sieben des Zollikerbergler Komposts helfen im Frühjahr jeweils viele Hände mit. (Bild: zvg)
Freizeit & Sport

Kompost fördert die Gemeinschaft

Im Zollikerberg haben sich mehrere Bewohnerinnen und Bewohner zu einer «Kompost-Gruppe» zusammengetan. Sie wollen einerseits etwas für die Umwelt tun, auf der anderen Seite aber auch die Gemeinschaft pflegen.

Robert Custer lernte als Inbetriebsetzungsingenieur die unterschiedlichsten Kulturen kennen. Bis vor Kurzem amtete der 90-Jährige noch als Präsident der Männerturner Zollikerberg. (Bild: mag)
Persönlich

Er sorgte weltweit für saubere Luft

Freiwilligenarbeit bedeutete Robert Custer viel. Er war Obmann des Schützenvereins Zollikon, Präsident der Männerturner Zollikerberg und engagierte sich in der reformierten Kirchenpflege. Als Inbetriebsetzungsingenieur bereiste er mehrere Kontinente und Länder und sorgte für saubere Luft.

Er möchte etwas Sinnvolles für das Dorf und die Gemeinschaft tun: Der Zolliker Remo Kaufmann leitet als stellvertretender Kommandant die Jugendfeuerwehr Zollikon. (Bild: mag)
Persönlich

«Die Jugendfeuerwehr ist für mich mehr als nur ein Hobby»

Der Zolliker Remo Kaufmann engagiert sich als Leiter und stellvertretender Kommandant der Jugendfeuerwehr des Bezirks Meilen – und als Hauswart im Gemeindehaus. Einen Grossteil seiner Freizeit verbringt er in der Feuerwehr.

Nina de Blank wohnt mit ihrer Familie im Zollikerberg, wo sie auch aufgewachsen ist. (Bild: mag)
Persönlich

«Am Hackathon sind viele unkonventionelle Ideen entstanden»

Die Zollikerin Nina de Blank hat Europas grössten Bildungs­hackaton in Barcelona organisiert. Die Marketingdirektorin war mit ihrem Team verantwortlich für Konzept und Umsetzung. Im Rahmen einer Studienreise reiste sie Anfang September mit 600 Studierenden nach Spanien.

Anna Schnetzler hat ihr Brot-Lädeli nach den Anfangsbuchstaben ihrer Kinder «Nima» benannt. (Bild: mag)
Persönlich

«Man sollte viel mehr im Jetzt leben»

Anna Schnetzler möchte gesundes und feines Brot nach Zumikon bringen. Sie backt in ihrer Microbakery Sauerteigbrote und andere Köstlichkeiten und verkauft sie in ihrem Selbst­bedienungsladen. Die gebürtige Russin hat damit auch wieder viel Lebenswillen zurückgewonnen.

Nico Schwaller – hier im Atrium des Gemeindesaals – trifft man in Zollikon auch oft auf dem Velo an. (Bild: mag)
Persönlich

«Es ist ein Privileg, hier leben zu dürfen»

Der 28-jährige Nico Schwaller arbeitet als Hauswart bei der Gemeinde und ist dort für den Gemeindesaal zuständig. Er
ist bei den zahlreichen Events für die Ton- und Lichttechnik verantwortlich, engagiert sich in der Feuerwehr und unternimmt gerne Reisen – in ferne Länder und mit seinem umgebauten Camper.

Die Zumikerin Amy Amstutz wohnt gerne wieder etwas ländlicher, wo Kinder draussen spielen können und Nachbarinnen und Nachbarn freundlich sind. (Bild: mag)
Persönlich

«Lieber mutig fragen als sich nachher beklagen»

Sie arbeitet mit vier anderen Kinderärztinnen in einer Gemeinschaftspraxis und in einem kleineren Pensum am Kinderspital Zürich in der Kinder- und Jugendgynäkologie. Amalia Amstutz interessiert sich für Medizin und Menschen, weiss aber, dass sich auch ihr Beruf durch KI verändern wird.

Angebote, die es ermöglichen länger zuhause zu bleiben, stossen bei Seniorinnen und Senioren vor allem auf Interesse. (Bild: mag)
Gesellschaft

Unterstützungsangebote, um länger zu Hause zu bleiben

Die Gemeinde Zollikon lud am Samstag zu einem Informa­tionsanlass über das Wohnen und Leben im Alter in den Gemeinde­saal ein. An diversen Marktständen konnten sich Besucherinnen und Besucher verschiedene Angebote er­klären und sich beraten lassen.

Der langjährige Zolliker Gemeindepräsident Hans Glarner freut sich über Begegnungen beim Einkaufen und den funktionierenden Wochenmarkt. (Bild: mag)
Persönlich

«Wichtig war mir der Zusammenhalt in der Gemeinde»

Er war 24 Jahre Gemeinderat in Zollikon, davon 20 Jahre Gemeindepräsident. Politisch ist er nicht mehr aktiv, doch die Gemeindepolitik verfolgt er immer noch. Während seiner Amtszeit setzte er sich aktiv für den Zusammenhalt in der Gemeinde ein, und bedauert, dass heute auch Zollikon grösser und anonymer geworden sei.

Beim Fechten mit seinen Schülerinnen und Schülern, hier mit dem Florett, ist René Bührer in seinem Element. (Bild: mag)
Persönlich

«Am liebsten fechte ich mit dem Säbel»

Ende März war Schluss. Nach über 50 Jahren wird René Bührer den Zolliker Fechtunterricht in neue Hände legen. So wie ihn seine Schülerinnen und Schüler vermissen werden, wird auch ihm die Aufgabe im Freizeitdienst fehlen. Jetzt will er mehr Zeit in seinem Blockhaus in Finnland verbringen.

Beim Sieben des Zollikerbergler Komposts helfen im Frühjahr jeweils viele Hände mit. (Bild: zvg)
Freizeit & Sport

Kompost fördert die Gemeinschaft

Im Zollikerberg haben sich mehrere Bewohnerinnen und Bewohner zu einer «Kompost-Gruppe» zusammengetan. Sie wollen einerseits etwas für die Umwelt tun, auf der anderen Seite aber auch die Gemeinschaft pflegen.

Robert Custer lernte als Inbetriebsetzungsingenieur die unterschiedlichsten Kulturen kennen. Bis vor Kurzem amtete der 90-Jährige noch als Präsident der Männerturner Zollikerberg. (Bild: mag)
Persönlich

Er sorgte weltweit für saubere Luft

Freiwilligenarbeit bedeutete Robert Custer viel. Er war Obmann des Schützenvereins Zollikon, Präsident der Männerturner Zollikerberg und engagierte sich in der reformierten Kirchenpflege. Als Inbetriebsetzungsingenieur bereiste er mehrere Kontinente und Länder und sorgte für saubere Luft.

Er möchte etwas Sinnvolles für das Dorf und die Gemeinschaft tun: Der Zolliker Remo Kaufmann leitet als stellvertretender Kommandant die Jugendfeuerwehr Zollikon. (Bild: mag)
Persönlich

«Die Jugendfeuerwehr ist für mich mehr als nur ein Hobby»

Der Zolliker Remo Kaufmann engagiert sich als Leiter und stellvertretender Kommandant der Jugendfeuerwehr des Bezirks Meilen – und als Hauswart im Gemeindehaus. Einen Grossteil seiner Freizeit verbringt er in der Feuerwehr.

Nina de Blank wohnt mit ihrer Familie im Zollikerberg, wo sie auch aufgewachsen ist. (Bild: mag)
Persönlich

«Am Hackathon sind viele unkonventionelle Ideen entstanden»

Die Zollikerin Nina de Blank hat Europas grössten Bildungs­hackaton in Barcelona organisiert. Die Marketingdirektorin war mit ihrem Team verantwortlich für Konzept und Umsetzung. Im Rahmen einer Studienreise reiste sie Anfang September mit 600 Studierenden nach Spanien.

Anna Schnetzler hat ihr Brot-Lädeli nach den Anfangsbuchstaben ihrer Kinder «Nima» benannt. (Bild: mag)
Persönlich

«Man sollte viel mehr im Jetzt leben»

Anna Schnetzler möchte gesundes und feines Brot nach Zumikon bringen. Sie backt in ihrer Microbakery Sauerteigbrote und andere Köstlichkeiten und verkauft sie in ihrem Selbst­bedienungsladen. Die gebürtige Russin hat damit auch wieder viel Lebenswillen zurückgewonnen.

ANMELDEN

Herzlich willkommen! Melden Sie sich mit Ihrem Konto an.