
Zollikon schreibt nach vier Jahren Studium Masterarbeit
Vier Jahre lang hat der Gemeinderat die Schulbank gedrückt. Jetzt kommt’s zum grossen Abschlussball – «side touch to the left, to the right, kick and walk»: Zeit für die Notengebung.

Vier Jahre lang hat der Gemeinderat die Schulbank gedrückt. Jetzt kommt’s zum grossen Abschlussball – «side touch to the left, to the right, kick and walk»: Zeit für die Notengebung.
Es ist ein kleines Werk geworden: Die Gemeinde Zollikon hat am Dienstag ihren «Tätigkeitsbericht zu den Legislaturschwerpunkten 2022 bis 2026» veröffentlicht. Die Redaktion konnte sich erst ansatzweise in die Materie vertiefen.

«Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich in die Schweiz ziehen. Da passiert alles später.»

Als Grosseltern solle man seine Enkel nicht anreden mit: «Als ich in deinem Alter war …». So hiess es im Vortrag von Rudolf Steiger. Grosseltern? Ich selber sage das bereits als Mutter.

Die Enttäuschung der Tochter ist gross. Da hatte sie sich gefreut, mit einem Stand auf dem traditionellen Zumiker Kinderflohmarkt ihre Geldbörse zu füllen, aber daraus wird wohl nichts.

Gesund. Gut. Grün. Es ist überall. In Wald und Park. Im eigenen Garten. Im Kühlschrank. In der Guetzlischublade. Grüner Kuchen. Grünes Brot.

Manchmal schmunzeln Schweizer ja über ihren eigenen Dialekt. Oder sie glauben, andere würden Mundart nicht ernst nehmen. Doch auch mit der hochdeutschen Sprache kann man

Warten ist meist doof. Manchmal wartet man lange – auf den Richtigen zum Beispiel. In der Schweiz kann man aber auch schnell warten.

Seit Wochen schon prangen zwei Schilder auf dem Parkplatz an der Gustav-Maurer-Strasse.

Von Zimmer zu Zimmer statt von Haus zu Haus.















Vier Jahre lang hat der Gemeinderat die Schulbank gedrückt. Jetzt kommt’s zum grossen Abschlussball – «side touch to the left, to the right, kick and walk»: Zeit für die Notengebung.
Es ist ein kleines Werk geworden: Die Gemeinde Zollikon hat am Dienstag ihren «Tätigkeitsbericht zu den Legislaturschwerpunkten 2022 bis 2026» veröffentlicht. Die Redaktion konnte sich erst ansatzweise in die Materie vertiefen.

«Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich in die Schweiz ziehen. Da passiert alles später.»

Als Grosseltern solle man seine Enkel nicht anreden mit: «Als ich in deinem Alter war …». So hiess es im Vortrag von Rudolf Steiger. Grosseltern? Ich selber sage das bereits als Mutter.

Die Enttäuschung der Tochter ist gross. Da hatte sie sich gefreut, mit einem Stand auf dem traditionellen Zumiker Kinderflohmarkt ihre Geldbörse zu füllen, aber daraus wird wohl nichts.

Gesund. Gut. Grün. Es ist überall. In Wald und Park. Im eigenen Garten. Im Kühlschrank. In der Guetzlischublade. Grüner Kuchen. Grünes Brot.

Manchmal schmunzeln Schweizer ja über ihren eigenen Dialekt. Oder sie glauben, andere würden Mundart nicht ernst nehmen. Doch auch mit der hochdeutschen Sprache kann man

Warten ist meist doof. Manchmal wartet man lange – auf den Richtigen zum Beispiel. In der Schweiz kann man aber auch schnell warten.

Seit Wochen schon prangen zwei Schilder auf dem Parkplatz an der Gustav-Maurer-Strasse.

Von Zimmer zu Zimmer statt von Haus zu Haus.
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