
Das Glück am Schopf gepackt
Glück vermehrt sich, wenn man es teilt: Rosemarie Zambelli teilt ihres gerne mit der Bevölkerung, indem sie sich ehrenamtlich engagiert. Im Zollikerberg hat sie ihr Zuhause gefunden – auch dank der guten Freundschaften.

Glück vermehrt sich, wenn man es teilt: Rosemarie Zambelli teilt ihres gerne mit der Bevölkerung, indem sie sich ehrenamtlich engagiert. Im Zollikerberg hat sie ihr Zuhause gefunden – auch dank der guten Freundschaften.

Sie arbeitet mit vier anderen Kinderärztinnen in einer Gemeinschaftspraxis und in einem kleineren Pensum am Kinderspital Zürich in der Kinder- und Jugendgynäkologie. Amalia Amstutz interessiert sich für Medizin und Menschen, weiss aber, dass sich auch ihr Beruf durch KI verändern wird.

Vom Londoner Bankenviertel über argentinische Gefängnisse bis zum eigenen Kochherd in Zollikon: Xavi Speckert hat
in seinem Leben mehr Geschichten gesammelt als andere Briefmarken.

Roberto Barizzi ist im Dorf tief verwurzelt – und zieht dennoch gerne in die Ferne. Der ehemalige Unternehmer und heutige Vorstand der «Senioren für Senioren» hat jeden Kontinent bereist. Besonders Afrika hat es ihm angetan.

«Verbringe Zeit mit Leuten,
von denen du lernen kannst», lautet ein Lebensmotto,
das Toni Albino von einem guten Freund erhalten hat. Wer
dieser Freund ist oder vielmehr war, erzählt der passionierte Gastronom gerne.

Raffaela Vaninis Arbeitsplatz liegt oft mitten in den Schaltzentralen der Politik. Die 61-jährige Simultandolmetscherin ist beruflich in der Schweiz und in ganz Europa unterwegs.

Der Pfadfinder, der nach
dem richtigen Pfad suchte und seinen Platz in Zumikon erkämpfte. Hansjörg Beutl schätzt das Leben am Zürichsee
genauso wie das Skifahren in der Surselva.

Christiane Brasseur ist eine Frau mit klaren Positionen – in ihren Sätzen ebenso wie in ihrem beruflichen Selbstverständnis. Die Architektin, die im Zollikerberg lebt, blickt auf eine Biografie zurück, die im damaligen Belgisch Kongo beginnt, über Lehrjahre im Tessin führt und in einem langjährigen Engagement für Erlenbach verankert ist.

Isa Pedano ist dankbar für die kleinen Dinge, die selbstverständlich scheinen, es aber nicht sind. Liebe ist ihr wichtiger als Gesundheit.

Susanne Widmer lebt für und mit der Kunst, ohne selbst Kunst zu erschaffen. Sie liebt Menschen und die Begegnungen mit ihnen.
















Glück vermehrt sich, wenn man es teilt: Rosemarie Zambelli teilt ihres gerne mit der Bevölkerung, indem sie sich ehrenamtlich engagiert. Im Zollikerberg hat sie ihr Zuhause gefunden – auch dank der guten Freundschaften.

Sie arbeitet mit vier anderen Kinderärztinnen in einer Gemeinschaftspraxis und in einem kleineren Pensum am Kinderspital Zürich in der Kinder- und Jugendgynäkologie. Amalia Amstutz interessiert sich für Medizin und Menschen, weiss aber, dass sich auch ihr Beruf durch KI verändern wird.

Vom Londoner Bankenviertel über argentinische Gefängnisse bis zum eigenen Kochherd in Zollikon: Xavi Speckert hat
in seinem Leben mehr Geschichten gesammelt als andere Briefmarken.

Roberto Barizzi ist im Dorf tief verwurzelt – und zieht dennoch gerne in die Ferne. Der ehemalige Unternehmer und heutige Vorstand der «Senioren für Senioren» hat jeden Kontinent bereist. Besonders Afrika hat es ihm angetan.

«Verbringe Zeit mit Leuten,
von denen du lernen kannst», lautet ein Lebensmotto,
das Toni Albino von einem guten Freund erhalten hat. Wer
dieser Freund ist oder vielmehr war, erzählt der passionierte Gastronom gerne.

Raffaela Vaninis Arbeitsplatz liegt oft mitten in den Schaltzentralen der Politik. Die 61-jährige Simultandolmetscherin ist beruflich in der Schweiz und in ganz Europa unterwegs.

Der Pfadfinder, der nach
dem richtigen Pfad suchte und seinen Platz in Zumikon erkämpfte. Hansjörg Beutl schätzt das Leben am Zürichsee
genauso wie das Skifahren in der Surselva.

Christiane Brasseur ist eine Frau mit klaren Positionen – in ihren Sätzen ebenso wie in ihrem beruflichen Selbstverständnis. Die Architektin, die im Zollikerberg lebt, blickt auf eine Biografie zurück, die im damaligen Belgisch Kongo beginnt, über Lehrjahre im Tessin führt und in einem langjährigen Engagement für Erlenbach verankert ist.

Isa Pedano ist dankbar für die kleinen Dinge, die selbstverständlich scheinen, es aber nicht sind. Liebe ist ihr wichtiger als Gesundheit.

Susanne Widmer lebt für und mit der Kunst, ohne selbst Kunst zu erschaffen. Sie liebt Menschen und die Begegnungen mit ihnen.
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