
Zollikon lässt die Lichter brennen
Es ist heller als gewohnt. Mit einem zeitlich begrenzten Versuch will die Gemeinde herausfinden, ob mehr Licht in der Nacht etwas bewirkt.

Es ist heller als gewohnt. Mit einem zeitlich begrenzten Versuch will die Gemeinde herausfinden, ob mehr Licht in der Nacht etwas bewirkt.

«Ein richtig feiner, sehr angenehmer Mensch.» So stellte Pfarrer Simon Gebs seinen Gast im Talk am Puls vom Donnerstag letzter Woche vor. Dieser Mensch ist Bruno Heller, Leiter des Ortsmuseums.

Ab nächster Woche beginnen an der Dachslerenstrasse die Bauarbeiten für das Fernwärmenetz und die Sanierung der Kanalisation. Sämtliche öffentlichen Parkplätze werden während dieser ersten neun Wochen ersatzlos aufgehoben. An den bestehenden Problemen rund um die Hauptsammelstelle ändern die Bauarbeiten aber nichts.

Der Deponiestandort Brunnenwisen im Zollikerberg soll neu als Ersatzstandort in den kantonalen Richtplan aufgenommen werden. Der Zolliker Gemeinderat wehrt sich dagegen.

Die 16-jährige Eugenia Sekulovski aus Zollikon gewann an den Eiskunstlauf-Schweizermeisterschaften in Lugano in
der Kategorie Juniorinnen mit einem persönlichen Bestresultat die Bronzemedaille.

Am Dienstagabend lud das Vereinskartell zum traditionellen Neujahrsapéro. Etwa 120 Gäste trafen sich im Foyer des Gemeindesaals zum Austausch. Manche von ihnen befanden sich bereits im Wahlkampfmodus.

Vergangenen Sonntag war es so weit: Nach dreijähriger Planung, zahlreichen Gesprächen mit der Denkmalpflege und der Gemeinde Zollikon wurde der Generationenpark und dessen Finanzierung nach

Vor zwei Wochen wurden in Zollikon Themen wie Frauenquote, Führungspositionen und die «Leaky Pipeline» in der akademischen Welt besprochen.

Das vierte Jahr in Folge bespielt die Zürcher Kammeroper den Zolliker Gemeindesaal. «Wir haben hier eine neue Heimstätte gefunden», sagt Vereinspräsident und Bassbuffo Erich Bieri. Wir fragten ihn, wie es dazu kam.

Der Zürcher Regierungsrat hat entschieden, den Deponiestandort Brunnenwisen als Ersatzstandort in den kantonalen Richtplan aufzunehmen. Die IG DepoNIE-Zollikon.ch wehrt sich und erhebt Vorwürfe am Vorgehen.
















Es ist heller als gewohnt. Mit einem zeitlich begrenzten Versuch will die Gemeinde herausfinden, ob mehr Licht in der Nacht etwas bewirkt.

«Ein richtig feiner, sehr angenehmer Mensch.» So stellte Pfarrer Simon Gebs seinen Gast im Talk am Puls vom Donnerstag letzter Woche vor. Dieser Mensch ist Bruno Heller, Leiter des Ortsmuseums.

Ab nächster Woche beginnen an der Dachslerenstrasse die Bauarbeiten für das Fernwärmenetz und die Sanierung der Kanalisation. Sämtliche öffentlichen Parkplätze werden während dieser ersten neun Wochen ersatzlos aufgehoben. An den bestehenden Problemen rund um die Hauptsammelstelle ändern die Bauarbeiten aber nichts.

Der Deponiestandort Brunnenwisen im Zollikerberg soll neu als Ersatzstandort in den kantonalen Richtplan aufgenommen werden. Der Zolliker Gemeinderat wehrt sich dagegen.

Die 16-jährige Eugenia Sekulovski aus Zollikon gewann an den Eiskunstlauf-Schweizermeisterschaften in Lugano in
der Kategorie Juniorinnen mit einem persönlichen Bestresultat die Bronzemedaille.

Am Dienstagabend lud das Vereinskartell zum traditionellen Neujahrsapéro. Etwa 120 Gäste trafen sich im Foyer des Gemeindesaals zum Austausch. Manche von ihnen befanden sich bereits im Wahlkampfmodus.

Vergangenen Sonntag war es so weit: Nach dreijähriger Planung, zahlreichen Gesprächen mit der Denkmalpflege und der Gemeinde Zollikon wurde der Generationenpark und dessen Finanzierung nach

Vor zwei Wochen wurden in Zollikon Themen wie Frauenquote, Führungspositionen und die «Leaky Pipeline» in der akademischen Welt besprochen.

Das vierte Jahr in Folge bespielt die Zürcher Kammeroper den Zolliker Gemeindesaal. «Wir haben hier eine neue Heimstätte gefunden», sagt Vereinspräsident und Bassbuffo Erich Bieri. Wir fragten ihn, wie es dazu kam.

Der Zürcher Regierungsrat hat entschieden, den Deponiestandort Brunnenwisen als Ersatzstandort in den kantonalen Richtplan aufzunehmen. Die IG DepoNIE-Zollikon.ch wehrt sich und erhebt Vorwürfe am Vorgehen.
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