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Umwelt

Wuchernde Quaggamuschel-Kolonien setzen sich an Tauen, ­Schiffschrauben, Rohren fest. (Bild: M. Bourqui)
Aktuelles

Blinde Passagiere auch im Zürichsee

Sie reisen sogar auf dem Stand-up-Paddel mit: Invasive Neobiota können sich an Brett und Paddel festkleben, an Bootsrumpf, Anker und Schiffschraube. Um die Verbreitung der schädlichen Neobiota zu stoppen, ist ­Prävention alles.

Nach 22 Jahren ein Happy End: Frösche können nun an Ausstiegshilfen in die Freiheit klettern (Bild: frm)
Aktuelles

Froschkönigs Reich wird endlich gut

Ein Pool als kühner, architek­tonischer Wurf entstand «Im Hägni» anstelle eines langsam gewachsenen, ­natür­lichen Biotops. Mit ­dramatischen Folgen für die Frösche.

Umwelt

Rettung durch die Luft

Wie Rehkitze vor der ­Mähmaschine gerettet wurden.

Der Spaziergang führte die 25 Interessierten durch Naturoasen nahe dem Wehrenbachtobel. (Bilder: frm)
Umwelt

Auf den Spuren der Gelbbauchunke

Der Spaziergang auf Einladung des Naturnetzes Pfannenstil führte durch schattige Pfade und zu Naturoasen, nicht aber zur Sichtung der hübschen Amphibie. Trotzdem ein Ausflug mit wertvollen Einsichten und Begegnungen.

Hundesitter und Hundehalterinnen treffen sich nicht nur in der Allmend zum Spaziergang. Seit dem 1. April gilt für 4 Monate die Leinenpflicht im Wald und bis 50 m ausserhalb. (Bild: cef)
Aktuelles

Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit

Für Hundehalterinnen und -halter in Zollikon und Zumikon gilt ab 1. April wieder Leinenpflicht im Wald und bis 50 Meter ausserhalb des Waldes. Zwei Fachpersonen erzählen von ihren Erfahrungen.

In den Weihern auf dem Golfplatz waren immer wieder exotische Fischarten anzutreffen. Die Pflegekommission des Golfplatzes hat in Zusammenarbeit mit der Kantonalen Fischerei- und Jagdverwaltung Massnahmen ergriffen. (Bild: cef)
Gesellschaft

Der Hecht im Golfplatzteich

Mit den Ferienerinnerungen kommen oft lebendige Souvenirs mit nach Hause. Doch was passiert, wenn man der Tiere oder Pflanzen überdrüssig ist?

Kirschlorbeerhecken (Bild links) säumen zahlreiche Grundstücksgrenzen. Eine Alternative bietet die Eibe, die bereits bei vielen Neubauten eingesetzt wird. (Bilder: cef)
Aktuelles

Kirschlorbeer und Co. geht es an den Kragen

Gartenliebhaber und Naturfreundinnen durften den Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) über Jahrzehnte als Zaun oder Blickschutz pflanzen. Ab dem 1. September darf er weder importiert, verkauft noch verschenkt werden – zusammen mit dem Schmetterlingsstrauch (Buddleja davidii) und dem Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa).

Ehemaliges Altersheim am See in Zollikon – einst billiges Sumpfgebiet zum Aufschütten, heute teuerste Wohnlage. (Bild: cef)
Aktuelles

Wege am Wasser gesucht

Am 3. März wird über die ­Volksinitiative für öffentliche Uferwege bzw. über zwei neue Artikel in der Kantonsver­fassung abgestimmt. Die ­Kontrahenten Sascha Ullmann und Willy Rüegg begegnen sich in der Zolliker Stube – ein Stimmungsbericht.

Die Kröten und Frösche streben zu ihren Laichgewässern und verenden oft auf den Strassen. (Bild: zvg)
Gesellschaft

Retter dringend gesucht

Frösche und Kröten machen sich wieder auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Damit dieser nicht auf dem Asphalt endet, sucht Petra Lohmann, Betreuerin der Amphibienschutzstelle, Helferinnen und Helfer.

Wuchernde Quaggamuschel-Kolonien setzen sich an Tauen, ­Schiffschrauben, Rohren fest. (Bild: M. Bourqui)
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Blinde Passagiere auch im Zürichsee

Sie reisen sogar auf dem Stand-up-Paddel mit: Invasive Neobiota können sich an Brett und Paddel festkleben, an Bootsrumpf, Anker und Schiffschraube. Um die Verbreitung der schädlichen Neobiota zu stoppen, ist ­Prävention alles.

Nach 22 Jahren ein Happy End: Frösche können nun an Ausstiegshilfen in die Freiheit klettern (Bild: frm)
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Ein Pool als kühner, architek­tonischer Wurf entstand «Im Hägni» anstelle eines langsam gewachsenen, ­natür­lichen Biotops. Mit ­dramatischen Folgen für die Frösche.

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Rettung durch die Luft

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Der Spaziergang führte die 25 Interessierten durch Naturoasen nahe dem Wehrenbachtobel. (Bilder: frm)
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Auf den Spuren der Gelbbauchunke

Der Spaziergang auf Einladung des Naturnetzes Pfannenstil führte durch schattige Pfade und zu Naturoasen, nicht aber zur Sichtung der hübschen Amphibie. Trotzdem ein Ausflug mit wertvollen Einsichten und Begegnungen.

Hundesitter und Hundehalterinnen treffen sich nicht nur in der Allmend zum Spaziergang. Seit dem 1. April gilt für 4 Monate die Leinenpflicht im Wald und bis 50 m ausserhalb. (Bild: cef)
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Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit

Für Hundehalterinnen und -halter in Zollikon und Zumikon gilt ab 1. April wieder Leinenpflicht im Wald und bis 50 Meter ausserhalb des Waldes. Zwei Fachpersonen erzählen von ihren Erfahrungen.

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Der Hecht im Golfplatzteich

Mit den Ferienerinnerungen kommen oft lebendige Souvenirs mit nach Hause. Doch was passiert, wenn man der Tiere oder Pflanzen überdrüssig ist?

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Kirschlorbeer und Co. geht es an den Kragen

Gartenliebhaber und Naturfreundinnen durften den Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) über Jahrzehnte als Zaun oder Blickschutz pflanzen. Ab dem 1. September darf er weder importiert, verkauft noch verschenkt werden – zusammen mit dem Schmetterlingsstrauch (Buddleja davidii) und dem Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa).

Ehemaliges Altersheim am See in Zollikon – einst billiges Sumpfgebiet zum Aufschütten, heute teuerste Wohnlage. (Bild: cef)
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Wege am Wasser gesucht

Am 3. März wird über die ­Volksinitiative für öffentliche Uferwege bzw. über zwei neue Artikel in der Kantonsver­fassung abgestimmt. Die ­Kontrahenten Sascha Ullmann und Willy Rüegg begegnen sich in der Zolliker Stube – ein Stimmungsbericht.

Die Kröten und Frösche streben zu ihren Laichgewässern und verenden oft auf den Strassen. (Bild: zvg)
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Retter dringend gesucht

Frösche und Kröten machen sich wieder auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Damit dieser nicht auf dem Asphalt endet, sucht Petra Lohmann, Betreuerin der Amphibienschutzstelle, Helferinnen und Helfer.

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