Persönlich

Aimee Tschannen ist Anfang des Jahres von ihrer Heimat Bern nach Zollikon gezogen. Die angehende Fotografin hat hier ihren idealen Rückzugsort gefunden. (Bild: bse)
Persönlich

«Ein Ei ist mir schlicht zu still»

Aimee Tschannen absolviert in Zürich die Ausbildung zur Fotografin. In Zollikon hat sie ein Zuhause auf Zeit gefunden, wo sie ihren ganz eigenen Blick fürs Echte schärft.

Jonas Fellmanns Wartezimmer befindet sich im Täferzimmer mit über hundertjährigen Butzenscheiben des Glasmalers Albert Kreuzer. (Bild: bse)
Persönlich

Vom Pfadi-Buben zum Nasenprofi

Einst in der Zolliker Pfadi ­gelernt, was Zusammenhalt ­bedeutet, heute im Küsnachter Goldbacher Hof für die Menschen da: Jonas Fellmann verbindet moderne Medizin mit Empathie, Offenheit und einer tiefen ­Ver­ankerung in der Region.

Am DJ-Pult wird er zu Dyllon: Musik ist ein wichtiger Teil im Rhythmus des Lebens von Dillon Lüthy. (jli)
Persönlich

Zeit zum Träumen

Dillon Lüthy überlegt noch, wohin ihn sein Weg führen soll. Der junge Zumiker stand schon vor der Möglichkeit, mit einem Tennisstipendium in den USA Medizin zu studieren. Jetzt steht ein Auftritt als DJ im Tempel des Afrohouse auf seiner Bucket List.

Nico Schwaller – hier im Atrium des Gemeindesaals – trifft man in Zollikon auch oft auf dem Velo an. (Bild: mag)
Persönlich

«Es ist ein Privileg, hier leben zu dürfen»

Der 28-jährige Nico Schwaller arbeitet als Hauswart bei der Gemeinde und ist dort für den Gemeindesaal zuständig. Er
ist bei den zahlreichen Events für die Ton- und Lichttechnik verantwortlich, engagiert sich in der Feuerwehr und unternimmt gerne Reisen – in ferne Länder und mit seinem umgebauten Camper.

Lange war der Chramschopf ihr Lieblingsplatz – im Zollikerberg fühlt sie sich zu Hause. (Bild: lmo)
Persönlich

Das Glück am Schopf gepackt

Glück vermehrt sich, wenn man es teilt: Rosemarie Zambelli teilt ihres gerne mit der Bevölkerung, indem sie sich ehrenamtlich engagiert. Im Zollikerberg hat sie ihr Zuhause gefunden – auch dank der guten Freundschaften.

Dankbar und etwas wehmütig verabschiedet sich der Gemeindepräsident Sascha Ullmann, dessen Herz für Zollikon schlägt, nach acht Jahren aus seinem Amt. (Bild: lmo)
Persönlich

Acht angesagt, acht gemacht

Am Dienstag, dem letzten Tag seiner Amtszeit, besuchte Sascha Ullmann die Redaktion des Zolliker Zumiker Boten und blickte zurück: auf acht Jahre als Gemeindepräsident, auf Herausforderungen und schöne Begegnungen.

Die Zumikerin Amy Amstutz wohnt gerne wieder etwas ländlicher, wo Kinder draussen spielen können und Nachbarinnen und Nachbarn freundlich sind. (Bild: mag)
Persönlich

«Lieber mutig fragen als sich nachher beklagen»

Sie arbeitet mit vier anderen Kinderärztinnen in einer Gemeinschaftspraxis und in einem kleineren Pensum am Kinderspital Zürich in der Kinder- und Jugendgynäkologie. Amalia Amstutz interessiert sich für Medizin und Menschen, weiss aber, dass sich auch ihr Beruf durch KI verändern wird.

Alles ausser gewöhnlich: Xavi Speckert ist Ur-Küsnachter, Weltenbummler und leidenschaftlicher Gastgeber in Zollikon. (Bild: zvg)
Persönlich

Der kochende Anekdotenerzähler

Vom Londoner Bankenviertel über argentinische Gefängnisse bis zum eigenen Kochherd in Zollikon: Xavi Speckert hat
in seinem Leben mehr ­Geschichten gesammelt als andere Briefmarken.

Neben Reisen und der Familie gehören auch Angeln und Kochen zu den Hobbys, die Roberto Barizzi leidenschaftlich pflegt. (Bild: zvg)
Persönlich

Der Weltenbummler vom Zollikerberg

Roberto Barizzi ist im Dorf tief verwurzelt – und zieht dennoch gerne in die Ferne. Der ehemalige Unternehmer und heutige Vorstand der «Senioren für Senioren» hat jeden Kontinent bereist. Besonders Afrika hat es ihm angetan.

Die Kunst des Gastgebens: Toni Albino lebt Willkommenskultur und Dienstbarkeit und verwöhnt auch die Augen seiner Gäste mit immer wechselnden Bildern an den Wänden des «Falken». (Bild: dwe)
Persönlich

Er war erst einmal in New York

«Verbringe Zeit mit Leuten,
von denen du lernen kannst», lautet ein Lebensmotto,
das Toni Albino von einem guten Freund erhalten hat. Wer
dieser Freund ist oder vielmehr war, erzählt der passionierte Gastronom gerne.

Aimee Tschannen ist Anfang des Jahres von ihrer Heimat Bern nach Zollikon gezogen. Die angehende Fotografin hat hier ihren idealen Rückzugsort gefunden. (Bild: bse)
Persönlich

«Ein Ei ist mir schlicht zu still»

Aimee Tschannen absolviert in Zürich die Ausbildung zur Fotografin. In Zollikon hat sie ein Zuhause auf Zeit gefunden, wo sie ihren ganz eigenen Blick fürs Echte schärft.

Jonas Fellmanns Wartezimmer befindet sich im Täferzimmer mit über hundertjährigen Butzenscheiben des Glasmalers Albert Kreuzer. (Bild: bse)
Persönlich

Vom Pfadi-Buben zum Nasenprofi

Einst in der Zolliker Pfadi ­gelernt, was Zusammenhalt ­bedeutet, heute im Küsnachter Goldbacher Hof für die Menschen da: Jonas Fellmann verbindet moderne Medizin mit Empathie, Offenheit und einer tiefen ­Ver­ankerung in der Region.

Am DJ-Pult wird er zu Dyllon: Musik ist ein wichtiger Teil im Rhythmus des Lebens von Dillon Lüthy. (jli)
Persönlich

Zeit zum Träumen

Dillon Lüthy überlegt noch, wohin ihn sein Weg führen soll. Der junge Zumiker stand schon vor der Möglichkeit, mit einem Tennisstipendium in den USA Medizin zu studieren. Jetzt steht ein Auftritt als DJ im Tempel des Afrohouse auf seiner Bucket List.

Nico Schwaller – hier im Atrium des Gemeindesaals – trifft man in Zollikon auch oft auf dem Velo an. (Bild: mag)
Persönlich

«Es ist ein Privileg, hier leben zu dürfen»

Der 28-jährige Nico Schwaller arbeitet als Hauswart bei der Gemeinde und ist dort für den Gemeindesaal zuständig. Er
ist bei den zahlreichen Events für die Ton- und Lichttechnik verantwortlich, engagiert sich in der Feuerwehr und unternimmt gerne Reisen – in ferne Länder und mit seinem umgebauten Camper.

Lange war der Chramschopf ihr Lieblingsplatz – im Zollikerberg fühlt sie sich zu Hause. (Bild: lmo)
Persönlich

Das Glück am Schopf gepackt

Glück vermehrt sich, wenn man es teilt: Rosemarie Zambelli teilt ihres gerne mit der Bevölkerung, indem sie sich ehrenamtlich engagiert. Im Zollikerberg hat sie ihr Zuhause gefunden – auch dank der guten Freundschaften.

Dankbar und etwas wehmütig verabschiedet sich der Gemeindepräsident Sascha Ullmann, dessen Herz für Zollikon schlägt, nach acht Jahren aus seinem Amt. (Bild: lmo)
Persönlich

Acht angesagt, acht gemacht

Am Dienstag, dem letzten Tag seiner Amtszeit, besuchte Sascha Ullmann die Redaktion des Zolliker Zumiker Boten und blickte zurück: auf acht Jahre als Gemeindepräsident, auf Herausforderungen und schöne Begegnungen.

Die Zumikerin Amy Amstutz wohnt gerne wieder etwas ländlicher, wo Kinder draussen spielen können und Nachbarinnen und Nachbarn freundlich sind. (Bild: mag)
Persönlich

«Lieber mutig fragen als sich nachher beklagen»

Sie arbeitet mit vier anderen Kinderärztinnen in einer Gemeinschaftspraxis und in einem kleineren Pensum am Kinderspital Zürich in der Kinder- und Jugendgynäkologie. Amalia Amstutz interessiert sich für Medizin und Menschen, weiss aber, dass sich auch ihr Beruf durch KI verändern wird.

Alles ausser gewöhnlich: Xavi Speckert ist Ur-Küsnachter, Weltenbummler und leidenschaftlicher Gastgeber in Zollikon. (Bild: zvg)
Persönlich

Der kochende Anekdotenerzähler

Vom Londoner Bankenviertel über argentinische Gefängnisse bis zum eigenen Kochherd in Zollikon: Xavi Speckert hat
in seinem Leben mehr ­Geschichten gesammelt als andere Briefmarken.

Neben Reisen und der Familie gehören auch Angeln und Kochen zu den Hobbys, die Roberto Barizzi leidenschaftlich pflegt. (Bild: zvg)
Persönlich

Der Weltenbummler vom Zollikerberg

Roberto Barizzi ist im Dorf tief verwurzelt – und zieht dennoch gerne in die Ferne. Der ehemalige Unternehmer und heutige Vorstand der «Senioren für Senioren» hat jeden Kontinent bereist. Besonders Afrika hat es ihm angetan.

Die Kunst des Gastgebens: Toni Albino lebt Willkommenskultur und Dienstbarkeit und verwöhnt auch die Augen seiner Gäste mit immer wechselnden Bildern an den Wänden des «Falken». (Bild: dwe)
Persönlich

Er war erst einmal in New York

«Verbringe Zeit mit Leuten,
von denen du lernen kannst», lautet ein Lebensmotto,
das Toni Albino von einem guten Freund erhalten hat. Wer
dieser Freund ist oder vielmehr war, erzählt der passionierte Gastronom gerne.

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